Eine Soireé von dada Cordi@l mit Gerhard Fehn und Florian Stadler

Gerhard Fehn

– Schauspielerengagements u.a. in Köln, Bruchsal, Tübingen, Giessen, Dortmund, Oberhausen, Bad Vilbel, Frankfurt,Heidelberg, Feuchtwangen, Klingenberg, Düsseldorf
– Regiearbeiten u.a. in Karlsruhe, Kassel, Stendal, Bamberg, Dinslaken, Heilbronn, Castrop-Rauxel, Bornheim
– zahlreiche Rollen in Film und TV
– Sprecher im Funk und TV – WDR, SWR, HR, BR, NDR
– Synchronsprecher; Hörbücher; PC-Games; Lesungen
– Workshopdozent; Projektarbeiten (u.a. Kultur und Schule NRW, ‚Abenteuer Kultur’ bei dm drogeriemarkt)
– Mitbegründer der Gruppe DADA Cordial
– Mitbegründer und Direktor des Theater im Kloster Bornheim

Florian Stadler

1971 im badischen Singen am Hohentwiel geboren, bekam Florian Stadler mit 6 Jahren ein Akkordeon das ihn seither begleitet. Das Studium in Würzburg schließt er mit einem Diplom ab und zieht ins Rheinland. Er spielt in verschiedenen Ensembles, spielt Klassik, Jazz, Klezmer, Tango und Musette und schätzt das Improvisierende. Seine große Liebe gilt aber dem Spartenübergreifendem, da wo sich Tanz und Theater und Kunst begegnen.

DADA Cordi@l
gastierte unter anderem
im Mousonturm Frankfurt, Theater Oberhausen, Kölner Theaternacht, Caricatura Kulturbahnhof Kassel,
Staatstheater Kassel, GrünGürtel Frankfurt, Hardthoffest Giessen, NRW Theatertreffen Dortmund (Rahmenprogramm), KulTour Giessen, Theaterschiff Heilbronn, LiteraTurm /Frankfurter Literaturtage……

Dada: das Schreckgespenst für den Besitzbürger, den Kunst-kritiker, den Künstler, den Kaninchenzüchter, den Hottentotten – für wen nicht sonst noch?

Lille Kartofler Figurentheater – Käpt’n Book 2017

Das Märchen und das Puppenspiel

…Obendrein taten die Schwestern ihm alles ersinnliche Herzeleid an, verspotteten es und schütteten ihm Erbsen und Linsen in die Asche, so dass es sitzen und sie wieder auslesen musste….
Das ist das Märchen von dem kleinen Mädchen, dass sich alleingelassen in einer ausweglosen Situation befindet. Die Mutter ist gestorben, der Vater ist nicht erreichbar, die Stiefschwestern und die Stiefmutter machen ihm das Leben zur unerträglichen Last. Doch auf wunderbare Weise gelingt es ihr, Hoffnung und Lebensfreude zu bewahren und voller Mut ihren eigenen Weg mit ihren eigenen Schätzen, den Tauben und der Mutter im Haselnussbaum zu gehen und zum richtigen Zeitpunkt die Erlösung zu finden.
Das Lille Kartofler Figurentheater entwickelt eine Theaterfassung dieses Märchens, die die Zuschauer mit spannenden und spaßvollen Momenten in seinen Bann zieht. Bühnenbild und Ausstattung sind auf die wichtigen Kerndetails reduziert; die Figuren des Märchens allerdings, große Stofffiguren, könnten Menschen aus unserer Nachbarschaft sein. Sie sind liebevoll stimmig lebendig ausgearbeitet. Der Spannungsbogen überfordert das Kinderpublikum nicht, in Mitspielphasen greifen Kinder in das Geschehen ein, um dem Aschenputtel auf ihrem langen Weg zu dem passenden Schuh beizustehen.

Idee und Spiel
Matthias Kuchta

Regie
Paula Artkamp, Matthias Kuchta

Figurenbau
Mechtild Nienaber, Matthias Kuchta

Dauer
50 Minuten

Alter
ab 3 Jahren

Silberhochzeit

Eigentlich ist Walter (60) nur auf dem Weg vom Kaufhof nach Hause. Für die Silberhochzeit, die am Abend mit den erwachsenen Kindern und einem befreundeten Ehepaar gefeiert werden soll, hat er etwas lustlos noch drei zusätzliche Flaschen Champagner und drei Dutzend Austern gekauft. Da zieht ihn der melancholische Gesang einer Sirene in eine Cocktailbar, wo der ehemalige Rocksänger und jetzige KFZ-Mechaniker in der Barfrau Vita (56) seine lang vermisste Seelenverwandte trifft. Auch sie Sängerin – auch sie, genau wie er, gescheitert. Nach ein paar Schnäpsen ist beiden klar, dass sie gemeinsam noch einmal durchstarten und die großen Musikhallen erobern wollen. Walter muss sich dafür lediglich von seiner Frau Babsy trennen, die ihn Zuhause in ihrem schönsten Kleid und mit noch schöneren Vorsätzen für die nächsten 25 Jahre Ehe erwartet.

Es spielen:
Walter Schulz: Michi Kleiber
Vita Morelli / Babsy Schulz: Ulrike Purschke
Am Klavier: Hubertus Tölle
Regie: Kalle Kubik

Pressefoto: Hundefängermusik

Rainer Kreuz Solo „So & So“ Erzähl- & Clowntheater mit Musik – PREMIERE

Im Rahmen der 14. Wachtberger Kulturwochen lädt der Erzähler, Clown und Musikant Rainer Kreuz zur Premiere seines neues Kleinkunststückes ins Drehwerk ein:
Ein Erzähler erzählt Geschichten mit unterschiedlichen Requisiten und Instrumenten und hat einen Clown als Assistenten dabei, der zwischendurch umbauen soll. Dieser macht jedoch was er will, denn er hat etwas Großes vor….
Rainer Kreuz erzählt und spielt Geschichten auf sehr individuelle, amüsierende und berührende Weise:
Mit Worten & ohne Worte, mit Clownnase & ohne Clownnase, mit Musik & ohne Musik… und sowieso immer voller Fantasie & Leichtigkeit, Erzähl- & Spielfreude!

Wie bei den Kulturwochen üblich, ist der Eintritt frei. Es wird um eine Spende für den Künstler in den „Kulturbeutel“ gebeten.
Bitte reservieren Sie vorab telefonisch Ihren Platz, da das Platzkontingent begrenzt ist. Vielen Dank!

Käpt’n Book 2020 – Rheinisches Lesefest

Ludwig und sein Ta-da-da-daaah!
Wie der kleine Beethoven die Musik entdeckte

Der kleine Ludwig soll immer nur üben, üben, üben und hat doch eigentlich gar keine Lust dazu.
Vater Johann möchte nämlich, dass sein Sohn einmal mindestens so berühmt wird wie Wolfgang Amadeus Mozart. Ludwig aber spielt lieber mit seinen Freunden Cilli und Gottfried.
Wie er trotzdem seine Liebe zur Musik entdeckt, unsterbliche Melodien erfindet und welche Rolle ein Hahn dabei spielt, erfährt das Publikum im neuen Stück von Papperlapupp! – zufällig gerade passend zum Beethovenjahr.

Ein kurzweiliges Theaterstück mit viel Wahrem, ein bisschen Quatsch und natürlich der Musik von Ludwig van Beethoven – erzählt, gespielt und gesungen von Esther Ribera.

Reservierung erforderlich, da das Platzkontingent begrenzt ist.

Der Eintritt ist frei! Um eine Spende wird gebeten, damit das Lesefest auch im nächsten Jahr wieder viele kleine und große Besucher erfreuen kann! Eine kurzfristige Absage der Veranstaltung ist möglich.

BASTA-THEATER / Rudi Rhode (Ersatztermin für 05.02.21)

„Die Rio Reiser – Story“ ist kein wiederholter Aufguss von alten Scherben-Stücken, sondern ein Theaterstück über das Leben und Schaffen des faszinierenden Menschen und Musikers Rio Reiser. Und natürlich werden auch 14 seiner bekanntesten Stücke live auf die Bühne gebracht. Ein Muss für alle Rio-Fans, die noch einmal eintauchen wollen in die Zeit der Revolte.

„Die Rio Reiser–Story“ ist kein wiederholter Aufguss von alten Scherben-Stücken, sondern ein Theaterstück über das Leben und Schaffen des faszinierenden Menschen und Musikers Rio Reiser. Und natürlich werden auch 14 seiner bekanntesten Stücke live auf die Bühne gebracht. Der Musiker & Schauspieler Rudi Rhode schlüpft in 10 unterschiedliche Rollen und ruft durch seine authentische Verkörperung und mit viel Leidenschaft den legendären Frontmann der Scherben zurück ins Leben: von der revolutionären Berliner Zeit bis hin zu Rios Inthronisierung als „König von Deutschland“. Ein Muss für alle Rio-Fans, die noch einmal eintauchen wollen in die Zeit der Revolte.

Genau 20 Jahre nach seinem Tod sitzt Rio Reiser auf seiner Wolke und lässt sein Leben und Schaffen Revue passieren. Auf dieser biografischen Reise begegnet er alten Widersachern und Weggefährten – alle verkörpert durch den Musiker & Schauspieler Rudi Rhode, der in insgesamt 10 Rollen schlüpft. So entsteht ein eindringliches und bewegendes Kammerspiel über das widersprüchliche Leben und Schaffen eines großen Musikers zwischen Kunst und Kommerz, Poesie und Politik: von der revolutionären Berliner Zeit bis hin zu Rios Inthronisierung als „König von Deutschland“. Und natürlich werden auch 14 seiner bekanntesten Stücke live auf die Bühne gebracht.
Die Hommage gewährt uns durch unterschiedliche Blickwinkel Einsicht in den zeitgeschichtlichen und persönlichen Kontext von Rios Songs – ohne die unterhaltendenden Aspekte seines Schaffens zu unterschlagen. Ein Muss für alle Rio-Fans, die noch einmal eintauchen wollen in die Zeit der Revolte.

Rudi Rhode: Schauspiel & Gesang, Akkordeon, Harp, Loops, Drumming
Rudi Rhode studierte Saxofon und Klavier in Wuppertal, bevor er als Schauspieler und Pantomime das BASTA-Theater in Wuppertal gründete. Mit diversen Theaterproduktionen ist Rhode 1500 Mal in zehn verschiedenen europäischen und lateinamerikanischen Ländern aufgetreten. Er war nach der nicaraguanischen Revolution Schauspiellehrer an der Staatlichen Theaterschule in Managua.
Rudi Rhode spielt seit 1977 in unterschiedlichen Musikprojekten und ist Texter und Autor von etwa 150 eigenen politischen Songs. Mit der Band „Fortschrott“ gewann er im Jahre 1986 den WDR-Jahrespreis in der Sparte „Politisches Lied“.
Seit 2000 ist Rudi Rhode auch als freiberuflicher Trainer für Körpersprache und Konfliktkultur tätig und hat zu diesen Themen sieben Fachbücher geschrieben.

(Foto: Gerd Möbius)

Käpt’n Book 2016 – Lesetheater mit Michael Hain

Der Wilde Westen ist wild!
Und Cowboys lieben das wilde Leben und Abenteuer!
Und Kinder lieben das wilde Cowboyleben!
Bei „Cowboy Klaus und der fiese Fränk“ gibt es alles auf einmal:
Gemeinsam mit den Kindern begibt sich der Schauspieler Michael Hain aus Mainz auf eine Abenteuerreise in den Wilden Westen. Ob als Sheriff, Kaktus, Lagerfeuer, Oma oder Cowboy: die Kinder werden in den verschiedensten Rollen mitspielen und ganz nebenbei auch noch interessante Dinge über diese spannende Zeit erfahren. Die Jagd nach dem fiesen Fränk kann beginnen!
Eine überaus unterhaltsame und lustige Lesung, gemischt mit einer kräftigen Prise Theater für Kinder im Alter von 5 bis 9 Jahren…

Der Eintritt ist frei! Um Platzreservierung wird gebeten!

Bernd Lafrenz

Endlich: Ein neuer Shakespeare nach Lafrenz-Art!

Wer kennt sie nicht, die schönste und zugleich traurigste aller Liebesgeschichten? Und wer Bernd Lafrenz kennt, weiß auch, dass sowohl Taschentücher als auch Reclamheftchen getrost zuhause gelassen werden können. In seiner liebevollen Parodie verleiht Bernd Lafrenz Romeo und Julia als eine seiner frei-komischen Shakespeare Inszenierungen diesen ganz speziellen, luftig-leichten Reiz, mit dem er sein Publikum schon in anderen Stücken (Hamlet, Macbeth, Othello, König Lear) begeistert und im Sturm erobert hat. Und wie in diesen anderen Bearbeitungen auch, spielt der mit mehreren Preisen ausgezeichnete Theatermann Lafrenz die komplette Geschichte von Romeo und Julia als schauspielerisch höchst virtuoses Ein- Mann- Stück in dem er mit spielerischer Leichtigkeit oft innerhalb von Sekunden von einer Figur in eine andere wechselt. Aber Lafrenz wäre nicht Lafrenz, wenn er die berühmte Geschichte einfach nur brav nacherzählen würde! Und so lernt der Zuschauer erst ein- mal den liebenswerten Kurier Balthasar, stolzer Inhaber der Velo-Kurier-Firma „Internationale Kurierdienste Balthasar (seit 1423)“ und Nachfahre des gleichnamigen Dieners Romeos kennen. Seit elf Generationen – eben seit 1423 – erfüllen die Balthasars Romeos Vermächtnis: die Geschichte der beiden liebenden in aller lande zu verbreiten. Aber alles kommt ganz anders als von Balthasar vorgesehen, denn auf magische Weise wird das Shakespearesche Werk mit seinen Personen plötzlich quicklebendig. Zusammen mit Balthasar findet sich das Publikum unversehens mittendrin in der „Sache von damals“, erlebt die ganze Geschichte vom „Herrn Romeo“ und dem „Fräulein Julia“
erstens live und zweitens vor Ort. Und wenn der zwischen Faszination und Lachen hin- und hergerissene Zuschauer am Schluss des Dramas Zeuge zweier wunderbarer, stilecht unter Windungen und
Zuckungen vorgeführter Theater-Tode wird, ist auch das – dafür sorgt dann schon Balthasar – anrührend und komisch zugleich. Auf jeden Fall aber ein krönender Abschluss für einen jener selten gewordenen, königlichen Theaterabende, an dem man am liebsten gar nicht mehr nach Hause gehen will.

Foto: Olympia Sprenger

Termin findet nicht statt! Bernd Lafrenz

Regie: ABEL ABOUALITEN, Paris

Mit seinem verwegenen Mix aus Commedia dell’arte-Elementen und Comic-Gesten, seiner phänomenalen Bühnenpräsenz und seinem schier endlosen Fundus an sprachlichen und pantomimischen Mitteln begeistert Bernd Lafrenz sein Publikum seit vielen Jahren. Seine eigensinnigen Shakespeare-Parodien sind leichtfertig-heitere Märchenstunden fürs Volk bei gleichzeitiger Verbeugung vor William Shakespeare.
Ein Sommernachtstraum ist sein 8. Shakespeare-Solo. Keine Rolle ist ihm unmöglich, ein Verwandlungsvirtuose der Sonderklasse (Tagesspiegel Berlin).
Was sich da auf der Bühne tut ist tatsächlich Theater total, ein Hochgenuss, Theater wie man es selten sieht (Stuttgarter Zeitung).
Herzog Theseus von Athen ordnet die Vorbereitung zu seiner feierlichen Hochzeit mit der Amazonenkönigin Hippolyta an. Es soll mit Pomp und Triumph gefeiert werden, da erscheint jedoch der alte Egeus, um seine Tochter Hermia zu verklagen, die sich in den jungen Lysander verliebt hat und um keinen Preis den ihr vom Vater bestimmten Demetrius heiraten will, obwohl dieser sie liebt. Auf solchen Ungehorsam steht aber nach athenischem Gesetz der Tod oder die Verbannung ins Kloster. In ihrer Not beschließen Hermia und Lysander zu fliehen. Ihnen folgt der verliebte Demetrius in den Wald und diesem wiederum die hochgewachsene, von ihrer Freundin ins Vertrauen gezogene Freundin Helena, die den Demetrius liebt, jedoch von ihm abgewiesen wird.
In dem nächtlichen Wald geraten alle vier in einen Zauberspuk, der ihre Liebesneigungen vollkommen verwirrt.
Denn in diesem Wald treiben der freche Kobold Puck und die Elfen ihr Wesen.
Der Feenkönig Oberon befiehlt Puck, ein Wunderkraut zu holen, dessen Saft, auf schlafende Augen geträufelt, den Schläfer in diejenige Kreatur verliebt macht, die er nach dem Erwachen zuerst erblickt…
Doch sind Pucks Streiche mit dem Wunderkraut nicht sein einziger Spuk.
Sechs Handwerker proben im Wald, fernab der Stadt, ein Theaterstück, das sie zur Hochzeit des Herzogs aufführen wollen.
Puck treibt nun auch mit dem Weber Zettel seine Späße…

Den Sommernachtstraum hat William Shakespeare um 1595 für die Hochzeit eines Adligen geschrieben.
Bernd Lafrenz gibt den Sommernachtstraum als Spiel um Liebe, Lust und Leidenschaft mit all seinem Zauber aber auch seinen Irrungen und Wirrungen in all seinen Facetten.

Foto: Achim Käflein

Andy Sauerwein – Musikkabarett

Defekte Toaster, die man nur noch als Ballmaschine benutzen kann. Durchgedrehte Waschmaschinen, die als Rüttelmaschinen auf dem Bau arbeiten. Autos, die mit Sensoren vollgestopft nur einen einzigen Zweck haben – möglichst bald kaputt zu gehen. Sauerwein spricht die Themen der Zeit an: Nachhaltigkeit, Ernährung, Generation-Smartphone. Mit humorvollem Blick und viel Ironie legt er den Finger auf die Wunden unserer Zeit, reißt sie auf und spuckt hinein. Er erzählt, warum er vom Kreuzfahrtschiff geflogen ist, weshalb Veganer auch kein
Huhn essen (ist Ei drin), warum unsere Produkte immer schneller kaputt gehen müssen und wieso ein defekter Drucker für den Afrikaner im Asylheim verantwortlich ist. Kein Gefälligkeits-Kabarett, denn: Sauerwein hat eine Meinung.
Andy Sauerwein gehört zu den besten Musikern in der Kleinkunst-Szene. Ein ganzes Orchester bringt er gleich mit: Klavier, Keyboard, Schlagzeug, Gesang – gleichzeitig von einem einzigen Mann gespielt. In seinem vierten Kabarett-Programm beweist er seine ganze musikalische Vielfalt. Locker plaudernd sitzt er am Klavier, überzeugt mit hintergründigem Humor, lässt eine komplette Kapelle erklingen und stampft dabei Rhythmen, die unter die Haut gehen und im Kopf bleiben.

Ein Abend mit Andy Sauerwein ist Intelligenz zum Mitklatschen. Jetzt mit 50% mehr Inhalt.

Ein Abend für Frauen: „Lassen Sie uns reden“

Dienstag, den 17.11.2015 um 20.00 Uhr
-ein Abend für Frauen-
mit freundlicher Unterstützung der Gleichstellungsbeauftragten von Wachtberg, Silvia Klemmer

Eine Theater- und Artistik-Show über unser tägliches „Miteinander reden“.

Kommunikation braucht Zeit. Er ist die Zeit und sie spielt die Kommunikation. Doch sie hat nicht immer Lust, ihn zu unterstützen. Verfolgen Sie auf der Bühne, wie Justin Time und seine Kollegin Karla einander die Show stehlen…..
Wie reden wir miteinander, im Alltag und im Beruf? Kommunizieren wir „richtig“, mit Zeit, gegenseitigem Respekt und sind dabei noch authentisch, entspannt und unterhaltsam?
Mit Schauspiel, Pantomime und Tanz, zeigen Ihnen die Mimin Nele Jäger und der Schauspieler, Tobias Novo den harten Konkurrenzkampf zwischen Zeit und Kommunikation in unserem täglichen Leben.
Regisseurin Sylvia Oltmanns (Schauspiel Bonn, Springmaus) präsentiert einen Abend für Frauen, in der sich alles um eine leichte und wertschätzende Kommunikation dreht und gibt, in einem Kurzvortrag, Impulse und Anregungen für den alltäglichen Gebrauch.
Die Mimin Nele Jäger trat diesen Sommer u.a. in „Varietespektakel“ im „Pantheon“ auf. Diesmal bereichert sie gemeinsam mit Tobias Novo, einem Schauspieler, der deutschlandweit auftritt, den Abend rund um „Kommunikation“.

Veranstaltung + Regie : Sylvia Oltmanns
Justin Time: Tobias Novo
Karla: Nele Jäger
Referentin: Sylvia Oltmanns

ensemble déjà-vu – 70 Jahre Rainer Werner Fassbinder

Ein Theaterstück von Rainer Werner Fassbinder in einer Inszenierung des „ensemble déjà-vu“ aus Bonn

Inhalt:
Petra von Kant, eine erfolgreiche Modeschöpferin, verliebt sich in die aus einfachen Verhältnissen stammende Karin Thimm, die eine Karriere als Model plant. Die unerwiderte Liebe treibt Petra von Kant in ein schmerzvolles Gefühlschaos, das zwischen abgrundtiefem Hass und unerfüllter Sehnsucht schwankt. Marlon, Petra von Kants sklavisch ergebener Assistent, beobachtet den Machtkampf der Liebe zwischen beiden Frauen und trifft am Ende eine für alle existentielle Entscheidung.

Inszenierung:
Das „ensemble déjà-vu“ zeigt in einer emotional aufgeladenen Inszenierung ein zentrales Thema Fassinders: die Ausbeutbarkeit von Gefühlen. Dabei lässt die Inszenierung den 1982 verstorbenen Regisseur und Theaterautor im Prolog selbst auftreten und nach der Bedeutung seines Stücks für den heutigen Zuschauer fragen.

Dauer: 1 1/2 Stunden mit Pause

Die Rollen und ihre Darsteller:
Karin Thimm/Valerie (Mutter) = Gudrun Haupt
Marlon/ Fassbinder = Steffen Fischer
Petra von Kant = Sabine Quiske

Bearbeitung und Regie = Achim Haag

Findet nicht statt! ensemble déjà-vu & Borsalino Street-Band

Inhalt
Wer nach drei Minuten „Tatort“ den Mörder errät und fortan von Langeweile aufgefressen wird, der ist reif für diese revueartige Hommage! Wer wissen will, was Heiner Müller, Billy Wilder oder Jean-Paul Sartre wirklich gemeint haben, der ist ebenfalls reif für diese ganz besondere Revue des Bonner „ensemble déjà-vu“ und der „Borsalino Street-Band“!

Inszenierung
Die Inszenierung bietet ein Potpourri unterschiedlichster Szenenfragmente aus Literaturkanon und Filmgeschichte. Mal burlesk dargeboten, mal als film noir. Das Ganze garniert mit Foxtrott, Tango und Beguine. Das Wechselspiel zwischen Schauspiel und Musik überhöht das Dargestellte manchmal ins Groteske, eröffnet aber auch neue Einsichten in kulturell vermeintlich Vertrautes. Hier entwickeln sich keine Charaktere, hier agieren Kopfbedeckungen. Getreu dem Motto: Zeig‘ mir Deinen Hut und ich sage Dir, wer Du bist. Zusammengestellt von Gernot Gad, inszeniert von Achim Haag.

Improvisite

Als schrille Spaß-Guerillas wirbeln die Jungs von der ImproVisite seit 2002 über die Bühnen der Nation.

Ihre aberwitzige Bühnenshow ist eine Mischung aus Schnelligkeit, Spontaneität und einer Menge Humor, die das Zwerchfell des Publikums auch lange nach der Vorstellung noch in Mitleidenschaft zieht.

Mit unglaublicher Spielfreude, Musikalität und überschäumenden Ideen bereitet die ImproVisite einen unvergesslichen Abend, Improvisationstheater, wie man es nur selten zu sehen bekommt.

Egal, ob Theater, Gala oder Firmenevent: Das Publikum bestimmt durch seine Vorgaben, was gespielt wird, frei nach dem Motto: Wir machen Sie lachen!

Beim Improvisationstheater von ImproVisite werden Sie unterhalten von:

Markus Lürick
Thomas Wansing
Matthias Brandebusemeyer

PIANLOLA Chansontheater

PianLola – deutsch/spanisches Chansontheater mit Lola Bolze (Gesang) und Jorge Idelsohn (Piano)

Lola Bolze singt nicht nur die Lieder, sondern schlüpft regelrecht hinein. Sie verleiht den Texten von Claire Waldoff, Günter Neumann und vielen anderen, eine neue, frische Lebendigkeit. Der Pianist Jorge Idelsohn, der mit seinem südamerikanischen Temperament den Tango Argentino spielt, und nebenbei die alten Klassiker völlig neu interpretiert, ist der perfekte Gegenpart zu Lolas übersprudelnder Lebenslust. Gemeinsam bescheren sie dem Publikum Abende voller wunderbar, mitreißender Unterhaltung.

Philipp Steimel

…von William Shakespeare.

Ein Gastspiel der besonderen Art.

Shakespeares Komödie als Solo-Theaterstück mit Philipp Steimel und was dabei herauskommt, wenn ein Clown ein Stück Weltliteratur in die Hände kriegt.
In einem Wald in der Nähe von Athen kommen zwei Liebespaare:
Helena*, die den Demetrius*,
Demetrius*, der die Hermia*,
Hermia*, die den Lysander*,
Lysander*, der die Hermia* liebt.

Erleben Sie eine einzigartige Umsetzung dieses Klassikers.
(* Alle gespielt von Philipp Steimel)

 

The Shoo-Shoos Jailhouse Show!

Die sechs singenden und swingenden Freunde sind wieder da, mit ihrem brandneuen Stück im Gepäck:

The Shoo-Shoo Jailhouse Show!

Unschuldig sind sie im berüchtigten Männergefängnis Sing-Sing gelandet. Doch sie machen das Beste aus der Situation:
Ihre Knast-Radiosendung erfreut sich großer Beliebtheit, drinnen bei den Knastbrüdern und draußen bei denen, die es werden wollen…alles swingt!
Bis die Freunde eine schockierende Entdeckung machen…!

Die charmante Freiburger Swing Comedy Truppe The Shoo-Shoos sorgt schon seit Jahren für Furore auf Theater- und Konzertbühnen.
Sie vereinen gekonnt Swingmusik mit Comedy, Glamour, Tanz, Theater und ein wenig Nostalgie.

Mit rasantem Witz, reizvollen musikalischen Interpretationen der schönsten Songs der Swing-Jazz-Ära und dem untrüglichen Gespür für das richtige Timing präsentiert die sechsköpfige Truppe eine musikalische Story mit schmachtendem Close Harmony Gesang und einer Band in Hochform.

The Shoo-Shoos sind:

Anna Boëthius
Juliane Hollerbach
Dina Salák – Gesang

Philipp Kailer – Gitarre

Michael Tiefenbeck – Kontrabass

Beni Reimann – Drums