Klaus der Geiger & Antje von Wrochem

Karl – Lisl – Klaus – Antje

Der beliebte Polit- barde, Straßen- und Bühnen – Künstler Klaus der Geiger traut sich mal wieder was: Mit der Schauspielerin und Multi-Instrumentalistin Antje v. Wrochem nehmen die beiden einige Karl-Valentin- und Lisl-Karlstadt-Sketche ins Visier und verbinden sie mit unserer Zeit durch aktuelles Liedgut von Klaus dem Geiger, Antje v.Wrochem, Wilfried Schmickler und Jürgen Becker, und nicht zu vergessen:
mit fetziger Musik!
Zwischen Karl Valentin, dem genialen Münchner Original, der nach dem 2. Weltkrieg in traurige Vergessenheit geriet, und dem Kölner „Original“ Klaus dem Geiger, berüchtigt wegen seiner aufrührerischen Straßenauftritte, besteht bei allen Unterschieden eine wesentliche Gemeinsamkeit: Beide sind Advokaten der kleinen Leute! Und beide wollen Botschaften überbringen, über die es sich lohnt, nachzudenken.
Und da Klaus und Antje, seine Tochter, Vollblut-musiker sind, sollte es ein „abgefahrener“ Abend werden!

Sabine Wiegand – Kabarett. Musik. Klamauk.

Regie und Co-Autor: Jens Neutag

Da isse wieder! Vorsicht – es wird heiß…
In ihrem dritten Soloprogramm gibt die sympathische Ruhrpottproletin
DAT ROSI alles. Aber wirklich alles.
Sie hat aber auch ihr Päcksken zu tragen! Ehemann Mamfred hat Burn out, dabei ist ihm vorher gar kein Licht aufgegangen. Die Blagen haben sich an der Börse verspekuliert, in der Arge hat sie Hausverbot und der Vermieter setzt ihr die Pistole auf die Brust. Sie hat die Schnauze voll.
DAT ROSI macht ihre ganz eigene Nebenkostenabrechnung, kehrt dem deutschen Jammertal den Rücken und ist dann mal weg.

In 90 irrsinnigen Minuten zieht DAT ROSI ihr ganzes Leben auf links und räsoniert dabei in unverblümter Art über alle wichtigen und unwichtigen Themen in ihrem persönlichen Mikro- und Makrokosmos.
Ob sie eine bessere Mutti ist als Angela Merkel, wie das Schlauchboot in den Schminkkoffer passt und wo der Pfandbon dann doch noch gefunden wird – sehen Sie selbst!

Für musikalische Leckerbissen ist ebenfalls gesorgt, spätestens wenn DAT ROSI zu den sanften Klängen von AC/DC Tango tanzt…

DAT ROSI zeigt uns den ganzen Irrsinn dieser Welt – gibt uns aber auch die Hoffnung, in einem Preisausschreiben zu gewinnen.
Na, dann: toi toi toi!

Pressestimmen:
„Mit lebensweiser Einfalt lässt Sabine Wiegand dat Rosi weltpolitische Zusammenhänge auf das Wesentliche herunterbrechen und stiftet damit wahrhaftige Erkenntnisse. (…) Wer also eine Abrissbirne für die Gedankenmauern in seinem Schädel braucht, lässt Rosi mal eben mit dem Metalltopfreiniger feucht durchscheuern.“
(Sven Gantzkow, coolibri)

„Überhaupt hat Rosi nicht nur den Drang zum offenen Wort, sie nutzt die „Macht der Musik“, um ihre Erkenntnisse ans Publikum zu bringen: Das musste dann auch schon mal mitsingen. Sie bringt ihr Publikum mit Witz und Charme, Mimik und Worten zum Lachen und Nachdenken. (…) Wo Rosi hintritt, wächst kein Unkraut mehr.“
(Bergische Morgenpost)

ADALIZ – Weihnachtszauber

DEN WEIHNACHTSZAUBER MIT ALLEN SINNEN GENIESSEN.

Jetzt, da uns hier zu Lande Dunkelheit und Kälte umgeben, machen wir es uns in der Vorweihnachtszeit mit unseren Liebsten gemütlich. Gemeinsam backen wir Plätzchen, schauen mit den Kindern Märchenfilme und erleuchten unsere Häuser mit Kerzenschein. Aber was wäre Weihnachten ohne Musik?

Mit einem vorweihnachtlichen Konzert verkürzt ADAL!Z Ihnen das alljährliche Warten auf das Christkind. Wir stimmen Sie mit gefühlvoller Musik auf die besinnlichste Zeit des Jahres ein.

Die Sängerin Adaliz von Goltz versteht es wie keine andere, Liebe in der Sprache der Musik auszudrücken. Begleitet von raffinierten Piano-Arrangements von Sebastian Rodriguez berührt ihre 4 Oktaven umfassende Stimme Ihr Herz und stimmt Sie voller Freude auf das Fest der Liebe ein.
Mit traditionellen Weihnachtsliedern wie „Süßer die Glocken nie klingen“, großen Klassikern von Mozart und amerikanischen Evergreens wie „White Christmas“ schenkt ADALIZ Ihnen ein Stück Weihnachtszauber und bietet den idealen Auftakt zur Weihnachtszeit.

Es erwartet Sie ein märchenhafte Abend für jung und alt, der voller Freude auf das Fest der Liebe einstimmt.

Findet nicht statt! »Deutsch-Weißrussisches Duo« & Monika J. Mannel

(Foto: Fritz Engelhardt)

Musikalisch gestaltet von Konstantin Gockel (Violine) und Liudmila Givoina (Klavier) »Deutsch-Weißrussisches Duo«; Monika J. Mannel (Lyrik).
Begleiten wird Konstantin Gockel die Lyrikerin Monika J. Mannel mit Eigenkompositionen.
Das Publikum darf sich freuen auf die vorgetragenen Texte und die vielschichtig komponierte Violinmusik. Wir tauchen ein in verborgene Gefühle, sind „Gefangen im Räderwerk der Zeit Wo gehe ich hin? Wo komme ich an?“ gibt die Lyrikerin Monika J. Mannel schon mal bekannt. Ein Abend nuancenreich, variantenreich und spannend zugleich. Das »Deutsch-Weißrussische Duo« Konstantin Gockel –Violine und Liudmila Givoina – Klavier umrahmt die Veranstaltung musikalisch.

Samba Bom

Gehört Samba zu Deutschland? Ja, sagen die vier Musiker der deutsch-brasilianischen Band „Samba Bom“. Auf ihrer neuen CD „Para sempre“ verbinden sie Heimweh mit musikalischer Melancholie und brasilianischen Rhythmen. Ihre Eigenkompositionen sind Samba aus der deutschen Diaspora vom Feinsten.
Samba Bom – das sind Astrid Prange de Oliveira (voc), Sergio Neves de Oliveira (guit), Daniel Katzenstein (piano) und João Dias da Silva (Drums, perc). Vier Musiker, die in Deutschland und Brasilien gleichzeitig zuhause sind und ihre musikalische Begeisterung seit über zehn Jahren gemeinsam auf die Bühne bringen. Die Auftritte der Band, die aus der Formation „Só Sucesso“ hervorgegangen ist, dienen als Treffpunkt für Liebhaber brasilianischer Musik und Kultur im Raum Bonn.

FINDET NICHT STATT – Der internationale Frauentag mit Vera Nentwich

Kabarett, Lesung und Musik mit dem DuoZweisam

Am 8. März 2019, um 20 Uhr, kommt die Kabarettistin und Autorin Vera Nentwich mit dem DuoZweisam zu einem Abend mit Kabarett, Lesung und Musik ins Drehwerk nach Wachtberg. Das Thema des Abends lautet »Wunschleben – Was macht mich zur Frau«.
»Als Frau mit ›männlichem Migrationshintergrund‹ kann ich da aus ganz eigenen Perspektiven berichten«, erläutert die Künstlerin. Verstärkt von dem Düsseldorfer DuoZweisam möchte sie dieses Thema von mehreren Seiten auf humorvolle Weise beleuchten.

Vera Nentwich ist lustig und ungewöhnlich. Ob das daran liegt, dass das Jahr 1959, in dem sie geboren wurde, ein ganz besonders gutes Weinjahr war? Ihr lang erwartetes Kabarettsolo zeigt uns die Welt der Geschlechter aus der Sicht einer besonderen Frau. Einer, die durch ihren »männlichem Migrationshintergrund« Geschlechtergrenzen gesprengt hat. Schließlich erscheint uns nichts festgeschriebener als das eigene Geschlecht. Da öffnet die Sichtweise einer Quereinsteigerin ganz neue Perspektiven. Vera Nentwich nimmt Unterschiede aufs Korn, die uns Normalsterblichen gar nicht mehr auffallen.

Ist der Quereinstieg vielleicht der Ausweg für Männer in der Karrierefalle?
Sind Männer doch heimliche Kommunikationskünstler?
Wo sind die Männer eigentlich alle?

Vera Nentwich sieht die Welt aus einer ganz besonderen Perspektive und gibt uns Einblicke, die mal zum Lachen anregen, aber dann wieder nachdenklich stimmen.

Birgit Beutler (Gesang, Rezitation, Text) und Wolfgang Hocke (Gitarre, Gesang, Komposition) bilden das DuoZweisam und verbinden in ihren Eigenkompositionen Wort und Musik, Rezitation und Performance zu Bildern von Mann und Frau in all ihren Variationen. Sie lassen ihre Zuhörer lachen über die unausweichliche Komik der Missverständnisse und nachdenklich werden über die Verletzlichkeit des Glücks. Für diesen besonderen Abend haben sie u.a. Stücke komponiert, die das Thema des Abends musikalisch aufgreifen.
»Wir singen zusammen bei den ›Soulville Jazz Singers‹ in Düsseldorf, dadurch ist auch die Idee zu einem gemeinsamen Programm entstanden. Unsere Performan-ce passt perfekt zusammen«, freut sich Vera Nentwich.

Abgesagt! Anamaria Nicoara aus Rumänien – World Music Konzert

Anamaria Nicoara spielt Klavier und singt ihre eigenen Kompositionen. Inspiriert von traditioneller Musik aus der ganzen Welt, klingen ihre Lieder modern und zeitgemäß mit einem Hauch von Melancholie.

Ein Abend zum Träumen und Wohlfühlen!

Frauenchor Bella Musica – Ausverkauft!

„Für Frauen ist das kein Problem“ – behauptet Bella Musica, der kfd-Chor aus Swisttal.

Unter der Leitung von Monica Schneider-Henseler bieten die Sängerinnen eine bunte Mischung aus deutschen und englischsprachigen Songs, die wie gewohnt mit einer originellen Moderation präsentiert wird.

Mit Gefühl, Humor, Temperament und einem Augenzwinkern erleben Sie Lieder von, mit und über Frauen. Die musikalische Begleitung erfolgt durch den Konzertpianisten Sebastian Rodriguéz.

Wir freuen uns auf Sie!

Findet nicht statt! Björn Heuser

Klassische Mitsingkonzerte sind aufgrund der Corona-Auflagen nicht möglich. Björn Heuser hat sein Programm entsprechend angepasst. Es wird ein schöner und unterhaltsamer kölscher Abend 🙂

Nicht zuletzt durch Vereinigungen wie „Loss mer singe“, oder Bands wie „De Familich“ erleben kölsche Mitsingkonzerte zur Zeit Hochkonjunktur in der hiesigen Musikszene.

Björn Heuser spielt seit Jahren erfolgreiche kölsche Mitsingkonzerte, regelmäßig sogar auch außerhalb Kölns – zum Beispiel in Berlin, Hamburg, Stuttgart und München.

Nur mit seiner Gitarre – also ohne „Zauberkeyboards“ oder CD-Playbacks – bietet er die Klassiker von Bläck Fööss, Höhnern, Paveiern und Co. dar. Damit das Publikum auch textsicher mitsingen kann, werden vor den Konzerten kostenlose Texthefte verteilt, indem ein Teil der dargebotenen Stücke abgedruckt sind. Der Mitsing-, Mitschunkel- und vor allen Dingen Spaßfaktor ist somit garantiert!

HEUSERs regulären Mitsingkonzerte bestehen meist aus zwei ca. 45-minütigen Hälften, unterbrochen durch eine kurze Pause. Eine Ausnahme stellen die Gastspiele im Kölner Brauhaus „Gaffel am Dom“ dar; hier steht HEUSER circa eine Stunde auf der Bühne.

Aber auch auf Privatfeiern aller Art kommen Auftritte mit den guten, alten kölschen Songs bestens an! Egal ob Hochzeit, Geburtstag oder Sonstiges – die im Vorfeld mit dem Auftraggeber abgesprochenen Songs werden in einer Darbietung von circa 30 – 40 Minuten auf die Bühne, in den Garten, ins Wohnzimmer oder wohin auch immer gebracht. Benötigt wird nur eine ganz normale Steckdose, ein wenig Platz un e lecker Kölsch!

Dank des großen Repertoires von inzwischen gut 120 Songs, ist HEUSER bestens in der Lage, das Programm individuell auf das Publikum abgestimmt zu gestalten.

– Dauer je Konzert 70 Minuten ohne Pause

THE KLEZMER TUNES

Das Ensemble um den ehemaligen Eislauf-Profi Dimitri Schenker verlässt seine klassische Linie und macht sich aus den großen Konzerthäusern auf zu einer spielfreudigen Reise über die Kontinente in Richtung Odessa. Für den Zuhörer eine spannende Geschichte über Klezmer-Verwandlungen und Verwandtschaften. Von leichtfüßigen Säbeltänzen über Csárdás und finnischer Polka führt der Spurenlauf zum Jazz über Filmmusiken bis hin zu Mackie Messer.

Trio Maniere – Matinée

Das Trio Maniere spielt musikalische Kostbarkeiten vom Barock bis zur Moderne.

Anna Bülles – Flöte, Susann Scheibling – Oboe und Andrea Thiele – Harfe,
verzaubern ihr Publikum am 16.07.2017 im Drehwerk in Adendorf in dieser aussergewöhnlichen Besetzung.

Der Eintritt ist frei! Um Spenden wird gebeten!

Falk Zenker – Gitarrist und Klangkünstler

(Pressefoto: Guido Werner)

Mit seiner innovativen Mischung aus virtuosem Gitarrenspiel mit spanischen Flair, spontanen Improvisationen, raffiniertem Livesampling und seinem charmanten Entertainment hat sich Falk Zenker in der obersten Liga der deutschen Gitarrenszene einen festen Platz erspielt. Darüber hinaus geht er regelmäßig mit seinem „Ensemble Nu:n“ auf Tourneen, komponiert für Film und Fernsehen und realisiert als Klangkünstler zahlreiche multikünstlerische Projekte und Klanginstallationen. Anlässlich seines 20jährigen Solokonzertjubiläums 2017 stellt er sein viertes Soloalbum „Falkenflug“ vor, das aktuell bei Acoustic Music Records erschienen ist.
Lassen Sie Ihre Gedanken auf Reisen gehen bei magischen Klängen voller Fantasie, Rhythmus und Imagination und schauen Sie dabei einem Virtuosen zu, der mit Händen und Füßen leidenschaftlich musiziert. Eine Musik, die uns vertraut erscheint und gleichzeitig ganz neu und unverwechselbar ist – gefärbt von Klassik, Flamenco, Jazz, Mittelalter und Exotik. Musik, die tief berührt und weit entführt!

Stout – Mighty Folk

Zwei Männer, ein Name: STOUT! Mario Kuzyna, alter Folk-Veteran und Simon Scherer, bärtiger Banjo-Haudegen
sind gemeinsam auf der Mission, Irish Folk von den Dubliners und Clancys bis hin zu modernen Interpreten
neues Leben einzuhauchen.

Ihr Programm reicht von lauten, rauen Pub-Songs über gefühlvoll arrangierte Balladen bis hin zu mitreißenden Tune-Sets. Dabei gelingt es den Zweien stets, sowohl den Gassenhauern als auch den weniger bekannten Stücken ihre eigene Note zu verleihen und sie frisch und neu erklingen zu lassen. Oder um es mit den Worten von Celticrock.de zu sagen: „Auch den abgenudelten Kneipennummern können Stout durch frische Herangehensweisen etwas Neues abgewinnen.“ Durch die vielfältige Instrumentierung in allen Kombinationen zweier Gitarren, dem Tenor-Banjo, der Mandoline und dem Knopfakkordeon aber vor allem mit ihren beiden charakteristischen, harmonierenden Stimmen erzeugen STOUT! einen überraschend breiten Klang. Was herauskommt ist Folk der auf Traditionen setzt, aber zeitgleich durch die kreativen Arrangements und frischen Ideen der zwei jungen Musiker neu auflebt. Zusammen mit ihrer starken Bühnenpräsenz, ihrem energiegeladenen, vor Freude sprühenden Spiel und jeder Menge Humor sind STOUT! bereit, ihr Publikum im Sturm zu erobern.

Beide sind schon seit ihrer frühen Jugend Musiker mit Leib und Seele und haben schon lange vor STOUT! Bandund Bühnenerfahrung gesammelt. Auf vielen Workshops, Sessions und Konzerten haben sie von den Szene-
Größen gelernt und ihr Wissen und Können laufend erweitert. Kennen gelernt haben sie sich beim Irish folk and celtic music Festival in Balve. Dort haben sie schnell bemerkt, dass sie dieselben Songs und Tunes mögen und beschlossen, ihre Talente fortan zusammenzulegen. Seitdem bauen sie ihr Repertoire stetig aus und begeistern auf zahlreichen Konzerten in ganz Deutschland das Publikum.

Mario wurde die Liebe zur Musik von seinem kreativen Elternhaus eingegeben, sein Vater führte ihn schon als Kleinkind an die Musik heran. Nachdem er sich zunächst selbst das Gitarre Spielen beibrachte, dauerte es nicht lange bis er die ersten Bands gründete und seine Vorliebe für irische Musik Marke Dubliners gedieh. In seiner Abiturzeit folgte bereits die dritte Band, die sich ausschließlich dem Folk aus Irland verschrieb. Mario bereichert den STOUT!-Klang durch seine ausgeglichene, tiefgehende Stimme, sein versiertes, variables Gitarrenspiel und die melodische sowie rhythmische Begleitung auf dem Akkordeon.

Die Liebe zur Musik brachte Simon auf Umwegen zum traditionellen Folk der grünen Insel. Seine musikalische Begeisterung entsprang schon in früher Jugend und entfaltete sich zunächst voll und ganz im Heavy Metal. Seine erste Band, die er an der E-gitarre unterstützte, gründete sich in seiner Jugend und hielt für zehn Jahre fest zusammen. In dieser Zeit hat Simon seine Fähigkeiten stetig erweitert und seine Technik immer weiter verbessert. Auch er wurde musikalisch von seinen Eltern beeinflusst, die ihm die irische Musik näher brachten. Schnell verfiel er also auch dieser, besuchte Konzerte und Festivals und wählte schließlich das Banjo als sein „neues“ Instrument. Nach dem Studium vertiefte er seine Bindung zur irischen Musik noch bei einem mehrmonatigen Aufenthalt in Dublin. Doch nicht nur am Banjo, der Gitarre und der Mandoline sondern auch im Gesang spiegelt sich Simons ungewöhnliche Entwicklung wider. Gepaart mit seiner offenen Bühnenpräsenz hinterlässt er bei seinen Zuhörern so einen bleibenden Eindruck.

STOUT! erzeugen mit vielfältiger Instrumentierung und ihren beiden Stimmen einen überraschend breiten Klang. Zudem machen ihre Bühnenpräsenz und eine gute Prise Humor einen Abend mit STOUT! zu einem einzigartigen Erlebnis.

Bossa Nova Club

Bossa Nova Club spielt Bossa Nova Klassiker und Titel, die Sängerin Irma von ihrer letzten Reise nach Rio de Janeiro mitgebracht hat: Cool und entspannt präsentieren die Musiker Bossa Novas und Sambas, überwiegend in Portugiesisch gesungen – und auch einige Jazzstandards sind dabei. Mit ihrer klaren ausdrucksvollen Stimme bringt Irma brasilianische Leichtigkeit auf die Bühne, unterstützt von vier erfahrenen Musikern.

Besetzung:
Irma Coerschulte (vocals)
Barry Molinski (saxophones)
Peter Scholly (piano)
Guido Schwab (bass)
Volker Venohr (drums)

Ivo Pügner

„Hommage an Reinhard Mey“ – Ivo Pügner, einer der besten Mey-Interpreten Deutschlands singt die Chansons des großen deutschen Liedermachers …. von ganzem Herzen und aus tiefster Verbundenheit.

Mit 13 Jahren hielt Ivo Pügner seine erste Gitarre in Händen, motiviert durch seine Schallplatte „Ankomme Freitag, den 13.“. Schon in so jungen Jahren war er fasziniert von den vielfältigen und aussagekräftigen Inhalten der Chansons des großen Mey.

Immer wieder erfüllt und begeistert gibt er heute wundervolle authentische Konzerte auf den Kleinkunstbühnen unseres Landes. Ohne Reinhard Mey je kopieren zu wollen interpretiert Pügner auf seine herzliche Art immer wieder von Neuem was dieser den vielen begeisterten Konzertbesuchern „zu sagen hat“.
„Authentisch und souverän“, „kritisch und tiefgründig“, „erstklassig und humorvoll“, so die immer wiederkehrenden Pressekritiken.

Wenn Ivo Pügner auf der Bühne steht und die Zuhörer auf seine vielfältigen Mey-Reisen mitnimmt,
kann man Stecknadeln fallen hören, da er es vermag mit seiner angenehmen, herzlichen Ausstrahlung und gekonnten Überleitungstexten eine wundervolle Konzertatmosphäre zu schaffen.
„Da ist jemand von ganzem Herzen bei der Sache“, so die Presse.

An diesem Abend wird Pügner bei manch‘ besinnlichem Chanson von seiner Frau Marion begleitet, die ebenfalls Musikerin ist und seit einigen Jahren mit Ihrer einzigartig klaren zweiten Stimme für eine unverwechselbare Bereicherung sorgt.

Mittlerweile auf vielen Kleinkunstbühnen zu Gast gelingt es den beiden immer wieder , die vielen „Mey-Fans“ zu begeistern , ebenso neue Zuhörer zu bereichern und dieses wundervolle Liedgut auch in Zeiten, in denen Reinhard Mey nicht live auf der Bühne zu sehen ist, in wertvoller Erinnerung zu halten.

Marie (Ersatztermin für 31.01.21)

Die Sängerin MARIE geht 2020 mit ihrem neuen deutschen Liedprogramm lebeliebejetzt. auf die Bühne. Begleitet wird sie von dem bekannten Kasseler Pianisten Udo Krüger und dem Niederländer Job Verweijen mit seinem einzigartigen Percussionset.
Ursprünglich als klassische Sopranistin v.a. in der Oper zu Hause, arbeitet MARIE seit 2017 als Singer/Songwriterin. Nach einer Nahtoderfahrung – aufgrund eines Schlaganfalls – im Mai 2016 verspürte sie das Bedürfnis, eigene Musik in die Welt zu bringen.
Die Zuhörer werden Teil von MARIEs Lebenserfahrungen, Geschichten und Erkenntnissen. Das Motto lebeliebejetzt. zieht sich wie ein roter Faden durch alle Songs. lebeliebejetzt. heißt für MARIE: das Leben und die Liebe im Hier und Jetzt zu leben. „Ja!“ zu sagen, zu allem was war, was ist und was kommen mag.
MARIEs größter Wunsch ist es, den Zuhörern mit ihrem eigenen Schicksal und ihren Geschichten, Mut zu machen. Dies versucht sie nicht nur inhaltlich durch ihre Texte, sondern auch durch ihr authentisches, positives Auftreten und durch ihre warme, emotionale Stimme.
MARIE möchte ihr Publikum mit auf eine Reise nehmen, indem jeder sich selbst begegnen kann!
Sowohl Krügers musikalisch facettenreiches Klavierspiel, als auch Verweijens besonderes Instrumentarium aus aller Welt komplettieren die Songs und verleihen ihnen eine ganz besondere Note.

Roberto Moya und Éva Csizmadia – Konzertabend mit Buffet

AUS GEGEBENEM ANLASS (CORONA) WERDEN WIR AN DIESEM ABEND KEIN BUFFET ANBIETEN KÖNNEN, SONDERN IHNEN ALLE SPEISEN ALS MENÜ SERVIEREN!

Eine musikalische Begegenung aus Italien und Argentinien.

Charmante Melodien, spielerische Leichtigkeit, eindrucksvolle Kontraste zwischen intimen Bekenntnissen und wahnsinnigem Geschrei. Eine verborgene und spielerische Seite des revolutionären italienischen
Violinvirtuosen, Gitarristen und Komponisten, Niccolo Paganini wird hier präsentiert. „Centone di Sonate“ – eine Musik voller Gefühle, Drama und kleiner Scherze, der schwer zu widerstehen ist. Ein besonderes Erlebnis ist unser Streifzug durch Astor Piazzollas Werk „Histoire du Tango“. Dieses Werk führt uns durch das 20. Jahrhundert aus der Perspektive des Tangos. Die kokette und fröhliche Tangomusik, die Ende des 19. Jahrhunderts entstanden ist, hat sich über Generationen hinweg stark verändert. Melancholie, romantische Momente, impressionistische Einflüsse, sowie Elemente der Weltmusik prägen den Tango und münden im letzten Satz zu einer Dissonanz, bei der Tango und Neue Musik aufeinandertreffen. Diese virtuosen Werke werden von der Violinistin Éva Csizmadia und dem Gitarristen Roberto Moya interpretiert. Zwei klanglich sehr unterschiedliche Instrumente, zwei kontrastvolle künstlerische Persönlichkeiten und zwei sehr verschiedenartige Komponisten begegnen sich an diesem Abend.

Erleben Sie mit uns diese Konfrontation und die Suche nach einer harmonischen Auflösung.

28. August 2020, Beginn um 18:30 Uhr, Bewirtung/Buffet bis 20 Uhr, Konzert ab 20 Uhr, Ende der Veranstaltung um 22:00 Uhr, Paketpreis p.P. 29,90 EUR exkl. Getränke (13,- EUR p.P Konzertticket/16,90 EUR p.P. Buffet).

Wir bitten um vorherige Reservierung, da das Platzkontingent begrenzt ist.

Foto @ Jürgen Bindrim

„DUO MORDSJAZZ“ Bert Enkel & Hans Jürgen Sittig „SWING & CRIME“

„SWING & CRIME“ – MUSIK, HUMOR & SPANNUNG
Als „DUO MORDSJAZZ“ führen Bert Enkel (Gitarre) & Hans Jürgen Sittig (Autor) ihr Publikum mit ihrem gefühlvollen und witzig-frechen Programm in einen ganz besonderen Spannungsbogen zwischen sensiblen und mitreißenden Gitarrensoli einerseits und dem Nervenkitzel und Amüsement aus spannendsten Krimipassagen und äußerst komisch-frechen Kurzkrimis andererseits.

Pressestimmen:
„Kongeniale Paarungen gibt es in vielerlei Bereichen. In Sachen Krimi und Musik hat sich eine solche Paarung mit Hans Jürgen Sittig und Bert Enkel gefunden. Als Duo „Mordjazz“ haben sich der Krimiautor, Dichter, Fotojournalist und Schauspieler Sittig und der virtuose Profigitarrist Bert Enkel einen Namen gemacht…. sie mit Spannung, hinter-gründigem Witz, manchen Überraschungsmomenten und herausragendem Gitarrenspiel ihr begeistertes Publikum, das zu der Erkenntnis kam, dass Mordsgeschichten und -gedichte mordsmäßig Spaß machen können, wenn sie auf diese Weise präsentiert werden… Der Profigitarrist Bert Enkel aus Euskirchen schöpfte aus seinem Repertoire aus Swing, Bossa, Musicals und Blues…“ (Generalanzeiger 17.10.2017)

„Voluminös und virtuos erreichte seine Musik das Publikum… Unter dem Titel „Lyric Jazz Guitar“ bot der Musiker über zwei Stunden lang puren Musikgenuss. Der Gitarrist begeisterte mit tollen Soli, versah seine große Virtuosität mit frischer Leichtigkeit und bestechendem Charme. (Kölner Stadtanzeiger)

„…Geistreich und sprachlich anspruchsvoll, mit Witz und Fantasie…Als Schauspieler zugleich ein guter Vorleser, gab Sittig herrliche Kostproben und bescherte seinem Publikum einen ebenso spannenden wie vergnüglichen Abend, der ihm „fast aus dem Ruder“ lief, weil „so viele lachten“, wie er augenzwinkernd sagte.“ (Generalanzeiger)

Bert Enkel aus Euskirchen erhielt mit 10 Jahren ersten Gitarrenunterricht. Mit 12 Jahren
hatte er seinen ersten öffentlichen Auftritt und Anfang der 1960er seine erste eigene Band. Nach dem Studium der klassischen Gitarre am Konservatorium in Köln arbeitete er ab 1970 als Profimusiker mit klassischen Konzerte und in Showbands. Mit dem WDR arbeitete er sowohl im Rundfunkorchester als auch als Studiomusiker für Fernsehproduktionen. Es folgten eigene Schallplattenaufnahmen und die solistischen
Auftritte als Jazzgitarrist ab 1980. Seit 1997 arbeitet er auch in Triobesetzung.

Der seit 2016 in Bonn lebende Sittig belieferte ab den späten1980ern als Reiseschriftsteller und Fotojournalist 29 Magazine und Zeitschriften zu Skandinavien und zu seinem
Hobby Fallschirmspringen. 1989 erschien das erste seiner bislang 18 Bücher. Zu seinem 1995 erschienenen Schwedenbuch übermittelte ihm auch die Herzogin von Blixen-Finecke Dank und besondere Anerkennung im Namen Königin Silvias. Ab Ende der 1990er widmete sich Sittig zunehmend seiner Heimat Eifel. Seit 2011 veröffentlichte er u.a.vier Eifelkrimis, in denen auch Bonn immer wieder eine Rolle spielt. Das 2002 begonnene Spiel in bislang 22 kleinen Fernsehserien und acht Jahre Theater in Wuppertal haben seinem
Vortragsstil eine markante Form gegeben. Zu seiner besonderen Leidenschaft wurde mehr und mehr auch der Aspekt des Zusammenspiels zwischen Krimi & Humor.

Christina Lux – Songwriter Jazz vom Feinsten!

Lux macht keinen Hehl aus einer klaren Haltung, die sich in ihrer Musik und ihren Ansagen widerspiegelt. Farbe zu bekennen gehört für sie zum Künstlersein dazu. „Ohne Empathie ist alles nichts. Wenn ich mit meiner Musik, an das erinnern kann, was ich selbst niemals vergessen will, dann ist das rund für mich.“ Sie ist eine echte Lichtgestalt im Meer der Songschreiber. Im August 2018 wurde das Album Leise Bilder mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik als eine der künstlerisch herausragenden Neuveröffentlichungen ausgezeichnet.

Christina Lux intensive und warme Stimme erzählt Geschichten über Begegnungen und Momentaufnahmen. Innen und außen. Sie schaut hin, betrachtet die schrägen und schönen Dinge des Lebens immer auf der Suche nach dem, was unter der Oberfläche liegt. Dafür findet sie berührende Bilder in ihrer Musik und ihren Worten und schlägt tiefenentspannt den Bogen vom puren Song zum Jazz. Eine großartige Gitarristin, die ihre wachen, frechen und tief philosophischen Gedanken in ihren Songs und Ansagen durchlässig auf den Punkt bringt.

Mit ihrem Weggefährten Oliver George an Schlagzeug, Gitarre und Gesang hat sie das aktuelle und neunte Album Leise Bilder produziert. Im Konzert lassen sich beide mit großer Spielfreude aufeinander ein und es ist erstaunlich, wie raumfüllend und intensiv nur zwei Musiker sein können. Ohne Brüche wechselt Christina Lux dabei zwischen ihren englischen und den deutschsprachigen Songs.

Die berührende Musikalität und Bandbreite von Christina Lux ist ungewöhnlich. Ungewöhnlich gut. Songwriter Jazz vom Feinsten.

(Foto: Sebastian Niehoff)

MoMo – Lyric-Pop-Trio

Alles ausser gewöhnlich – das ist das Motto des LyricPop-Trios aus dem Bergischen Land. Mit ihren deutschen Texten, die direkt aus dem Leben gegriffen sind, verzaubern sie das Publikum vom ersten Ton an, regen zum Nachdenken an – ohne erhobenen Zeigefinger und berühren durch ihre authentische Art. Christiane Salamon ( Texte und Gesang ), Christoph Cremer ( Komposition und Keyboard) und Daniil Mejeritski ( Komposition und Cello ) sind Musiker vom alten Schlag, die ihre Musik lieben und alles in ihr Debut Album “ Wer bin ich “ gelegt haben. Unterstützt werden die drei durch einen kleinen Backgroundchor – Gänsehaut garantiert.

DER EINTRITT IST FREI, UM EINE SPENDE WIRD GEBETEN!

UM PLATZRESERVIERUNG WIRD GEBETEN!

(Foto: DR Photography Schwelm)

Dreckpäck

Aus dem Ruhrgebiet und dem Rheinland kommt die das Trio DreckPäck mit jeder Menge Folk, Blues, Texas Swing und Bluegrassmusik im Gepäck.
DreckPäck, das sind Gabriele R.Weber mit ihrer markanten bluesigen Stimme und ebenso virtuos auf Gitarre und Mandoline, Rüdiger Gies, Gesang, Gitarre und Banjo und Rainer Diekamp, Gesangund am Kontrabass. Sie spielen und singen Songs der 60er- und 70er Jahre mit unverwechselbarer Leidenschaft, und verstehen es darüber hinaus, längst vergessen geglaubten Country Blues und Bluegrass Songs neues Leben zu verleihen. Neben diesen Evergreens ist das weitere Repertoire der Band auch Ausdruck ihrer Liebe zur amerikanischen Musik. Freunde des Blues, Bluegrass, der Folk- und Country Musik werden dabei musikalische Schätze wiedererkennen. Das Markenzeichen des Trios ist dabei ihr harmonischer, dreistimmiger Gesang mit unverwechselbaren Stimmen, sowie ihr gekonntes Spiel auf den für diese Musik typischen Instrumenten wie Mandoline, Gitarre, Banjo und Kontrabass.

Findet nicht statt! LatinJazzLounge

LatinJazzLounge entstand 2016, als sich Rosario León, Sängerin mit andalusischem Background, der Pianist Gregor Kuttenkeuler und
der Kontrabassist Klaus Otten zusammentaten, um stilübergreifend Musik zu machen. Heraus kam eine Mischung aus Spanish Pop,
Smooth Jazz und Latin Style.
Vervollständigt mit Drums und Percussion spielt LatinJazzLounge diese Mixtur mit dem nötigen Groove und bleibt dabei cool und chillig.
Diesmal kombiniert mit Jazz‘n‘ Latin Christmas Programm….during this lovely Christmas time.

Nacht der Gitarren

Nacht der Gitarren – Internationale Gitarristen geben sich ein Stelldichein

Rein instrumentale Musik verschiedenster Stilrichtungen machen diesen Abend zu einem kleinen Gitarrenfestival. Die Bandbreite reicht von Klassik bis Jazz, von Swing bis Blues, von Pop bis Rumba Flamenca. Es treten auf:

Das italienisch-deutsche Gitarrentrio „Diciotto Corde“ („18 Saiten“)
Der Solist Vladimir Slaikowski aus Kasachstan.
Das Duo Manuel Cabello Torres (Spanien) und Harindra Bambarandage (Sri Lanka).
Letztere sind auch Mitglieder der Band „Los Manolos“, die zu ihren größten Erfolgen die Finalteilnahme beim „RTL-Supertalent“ zählen.

Abgesagt! Frank Haunschild & Marius Peters

Stahlsaiten treffen auf Nylonsaiten , Balladen auf rasante Stücke, Eigenkompositionen auf Coverversionen. Hier treffen zwei Gitarristen aufeinander, für die das Duo an sich die Lieblingskonstellation bedeutet. Den Zuhörer erwartet ein Abend mit dem Klang verschiedener akustischer und elektrischer Gitarren, die in variantenreicher Art gespielt werden – immer auf der Suche nach dem optimalen Klang für die jeweilige Stimmung des Stücks. Zugleich entertainen Haunschild & Peters und erzählen einige Geschichten zur Entstehung der Stücke.

Frank Haunschild ist einer der bekanntesten Gitarristen Deutschlands. Er ist Professor an der renommierten Musikhochschule in Köln, Autor des Standardwerks „Die Neue Harmonielehre“ und ein erfolgreicher Workshop-Dozent. Als Künstler ist er auf zahlreichen CDs vertreten, und hat so gut wie überall in Deutschland schon Konzerte gegeben. Zu seinen Duopartnern gehören Philip Catherine, Jiggs Whigham, Norbert Gottschalk, John Stowell, Tom van der Geld, John Abercrombie und Vitaliy Zolotov.

Marius Peters ist ein Kölner Gitarrist, der nach 13 Jahren klassischer Ausbildung und zahlreichen 1. Preisen bei nationalen & internationalen Gitarrenwettbewerben seinen Schwerpunkt auf den Bereich der Klassik und Jazz gelegt hat. Renommierte Festivals, Konzerte & CD-Produktionen führten ihn durch ganz Deutschland & Teile Europas. Marius spielt in verschiedenen Bands & Besetzungen sowie als Bandleader bei eigenen Projekten. Mit Frank verbindet ihn nicht nur seine Vorliebe für melodisch orientierte Improvisationen und Kompositionen, sondern auch sein abgeschlossenes Studuium an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln.

Moses W. – Weihnachtskabarett mit musikalischem Zuckerguss

Männer sind von Null auf Hundert in 3 Sekunden und brauchen für den Einkauf sämtlicher Weihnachtsgeschenke maximal 24 Stunden. Das bedeutet aber nicht, daß ihnen Weihnachten egal ist. Immerhin sind nahezu alle Rollen der Weihnachtsgeschichte männlich besetzt: 1 Zimmermann, 1 Jesuskind, 3 Könige, 1 Komet, 1 Palmbusch, 1 Ochse und 1 Esel. Alles Männer. Lediglich die Rolle der Maria bleibt Frauensache. Und das ist gut so.
Männer machen das Weihnachtsfest zu einer sportlichen Disziplin: wer findet die besten Verstecke? Wieviel Kekse passen auf ein Backblech? Wer kann die meisten Lieder auswendig singen? Wer traut sich im Berufsverkehr mit dem Auto in die Innenstadt? Und wer schafft es an Heiligabend, die Kinder bis Punkt 21.30 Uhr ins Bett zu bringen, damit man noch was vom Abend hat?
Moses W. backt im Stundentakt, lernt mit der Weihnachts-CD Lieder auswendig, nutzt den Amazon Last-Minute-Service und vertraut auf die Zuverlässigkeit von DHL. Wenn das kein Gottvertrauen ist!

Sebastian Klaßmann & John Stowell

(Foto: Vladimir Dimitrov)

Ein Jazzgitarren-Konzert mit einem ganz besonderen Gast. John Stowell (USA) spielt im Duett mit Sebastian Klaßmann. John Stowell gehört zu den meist beachtesten Jazzgitarristen unserer Zeit, wobei er nicht nur auf großen Jazzfestivals beheimatet ist, sondern auch in kleineren, publikumsnahen Locations gerne musiziert.
Das Konzert im Drehwerk wird den Zuhörern viele kreative, improvisierte Momente bieten, bei denen sich die beiden Gitarristen die musikalischen „Bälle“ zuwerfen.
John Stowell ist seit über 40 Jahren in verschiedenen Formationen mit allen namhaften Größen des Jazz auf der ganzen Welt live zu erleben. Begleitet wird er von Sebastian Klaßmann, der sich als aufstrebender Gitarrist in der Jazzszene bereits einen Namen machen konnte.
Beide geben zum wiederholten Male ein gemeinsames Konzert. Die bisherigen Konzerte zeichneten sich vor allem durch eine Musikalität aus, bei der sich die beiden Musiker die musikalischen Bälle in Ihren Improvisationen zuwarfen.
John Stowell geht es hierbei nie darum Jazz im Elfenbeinturm zu zelebrieren. Gerne erklärt er den Zuhörern seine Auffassung von Jazz und nimmt sie mit in diese tolle Welt der Musik.


(Foto: Andrew Nozaka)

Triplet – Irish Folk and more

Triplet, eine junge, mitreißende Folk-Band aus NRW.

Triplet, das sind Béatrice Wissing, Mario Kuzyna und Simon Scherer. Auf Gitarre, Tenor-Banjo, Mandoline, Geige und Knopfakkordeon interpretieren sie Stücke aus der Folk-Musik vieler Länder. Neben ihren musikalischen Wurzeln in der keltischen Musik schnuppern sie in allen Kulturen. So finden sich unter anderem auch amerikanische, französische (Béatrice selbst hat französisches Blut in ihren Adern), bretonische oder bulgarische Lieder in ihrem Repertoire. Außerdem schreiben sie auch eigene Stücke, die das Programm bereichern. Der mehrstimmige Gesang der drei Musiker rundet all dies ab und führt zu einem ausdrucksstarken, harmonischen und trotz aller Stilvielfalt unverwechselbaren Bandsound.

Erst Ende 2014 haben sich die drei als Band formiert, doch Hörer werden schnell merken, dass die drei schon wesentlich länger zusammen musizieren. Sie haben seit vielen Jahren gemeinsam auf Sessions, Workshops und Konzerten gespielt und sind bestens aufeinander eingestimmt. Zusätzlich greift jeder einzelne von ihnen auf einen großen Erfahrungsschatz an seinen/ihren Instrumenten zurück. So ist die
unterschiedliche musikalische Vergangenheit in Folk, Klassik, Heavy Metal, Liedermachergut und mehr im Klang der Gruppe präsent.

Triplet bieten dynamische, abwechslungsreiche Arrangements mit großer Detailverliebtheit und Klang- sowie Stilvielfalt. Ihr Programm ist gespickt sowohl mit lebhaften, mitreißenden Stücken als auch mit melancholischen Momenten und verspricht ein unvergessliches Erlebnis auf und vor der Bühne.

Termin findet nicht statt! Stefan Böhmer

— Eine außergewöhnliche One-Man-Band —

Auf unserer Bühne erwartet Sie ein einzigartiges Musikspektakel.
Stefan Böhmer spielt sein Programm „Musik Böhmer and his Concertina from Hell“ auf einer über 100 Jahre alten „Ziehharmonika“, einer Concertina.
Die alte „Handharmonika“ wird so zu neuem Leben erweckt. Für den abgefahrenen Sound sorgen Gitarren-Effekte und für den knackigen Rhythmus sorgt eine Strompbox.
Durch Beat Boxing werden Rhythmuswelten geschaffen, die den Rahmen einer One-Man-Band bei Weitem sprengen. Im Mittelpunkt stehen aber die Songs von AC/DC bis hin zu Tom Waits.

Termin findet nicht statt! Anne Folger

Kleinkunstsolo für E-Musik mit Hang zu Albernheiten.
(Klavierkabarett- Klassikcrossover)

Parole? Selbst laufen. Nach vorn, mit Schwung und schräg.
Werktreue war gestern. Anne verbindet klassische Hochkultur und scharfzüngige Kleinkunst. In ihrer Musik und ihren Texten erzählt sie von der Verwandtschaft zwischen den Beatles und Bach; Debussy, der in Fernost mit Apple fusioniert; vom mißachteten Klavierhocker, der ein Solo gibt; von Youtube-Bloggerin Doremi die in ihren Tutorials erklärt, wie sie sich die Lider mit Beethoven schminkt; von Verdis posthumen Protest gegen Aida, das Kreuzfahrtimperium; von Schlagertexten mit versteckten Krankheitsbotschaften und ICE Fahrten mit schlechtem Empfang. Fein beobachtet und in Komik verpackt. Außerdem liest sie Geschichten aus ihrer Kindheit in der ehemaligen DDR, ihren Zeiten im Musikinternat und bezaubert dabei mit ihrem komischen Blickwinkel.

Wie im wahren Leben. Urtext ad Libitum.
Klatschen Sie doch, wann Sie wollen!

Abgesagt! Roger

Nach dem Überraschungserfolg ihres Konzepts ‚Jazz mit deutschen Texten‘ ist die Band Roger [roˈʒeː] auch mit einem ganz besonderen Weihnachtsprogramm on tour! Die Setlist umfasst deutsche Versionen bekannter amerikanischer Weihnachts-Titel im Stil von Diana Krall und Harry Connick Jr. ebenso wie deutsches Liedgut – unter anderem von Erich Kästner – in Jazz-Arrangements. Auch Titel des berühmten Namensvetters Roger Cicero werden zu hören sein.
Die große stilistische Bandbreite der Band macht jedes Roger-Konzert zu einem außergewöhnlichen Erlebnis!

Die Musiker sind:

• Klaus Grätzer, Gesang und Moderation
• Stefan Hansel, Klavier und Arrangements
• Gerd Brenner, Bass
• Martin Littfinski, Schlagzeug

(Foto: Niki Siegenbruck)

Brasilianischer Abend mit Konzert und Buffet

Samba Bom – das ist brasilianische Musik mitten in Deutschland, Leidenschaft, Rhythmus, Lebensfreude, die sich sowohl in eigenen Kompositionen als auch in dem umfangreichen Repertoire brasilianischer Musik ausdrückt. Samba Bom – das sind vier Musiker, die in Deutschland und Brasilien gleichzeitig zuhause sind und ihre musikalische Begeisterung seit über zehn Jahren gemeinsam auf die Bühne bringen.

Kulinarisch abgerundet wird der Konzertabend durch ein brasilianisches Buffet.

31. Juli 2020, Beginn um 18:30 Uhr, Bewirtung/Buffet bis 20 Uhr, Konzert ab 20 Uhr, Ende der Veranstaltung um 22:00 Uhr, Paketpreis p.P. 29,90 EUR exkl. Getränke.

Wir bitten um vorherige Reservierung, da das Platzkontingent begrenzt ist.

(Foto: Elenice Nogueira und Wolfgang Diemer)

Tom Alaska präsentiert Udo Jürgens

Aber bitte mit Sahne…! Tom Alaska präsentiert die großen Hits von Udo Jürgens. ››Echt, hautnah, anders!‹‹

Am Mittwoch, den 22. Mai 2019 um 20 Uhr gibt es den nächsten musikalischen Leckerbissen: Aufgrund des tollen Erfolgs im November 2017 und Oktober 2018 präsentieren wir Ihnen zum dritten Mal Tom Alaska, der mit seinem Udo-Jürgens-Programm am Klavier bereits in vielen Konzerten begeistern konnte. Ein Konzertbesucher schreibt: „Er sitzt nicht nur einfach da und spielt und singt. Er durchlebt die Musik und Texte während er sie darbietet. Man sieht es ihm an. Und dieser Enthusiasmus reißt das Publikum mit. Das ist Live-Performance, wie sie sein muss.“ Tom Alaska meint dazu: „Eine Mischung von Stücken zu finden, die auf das jeweilige Publikum zugeschnitten ist, das ist immer eine Herausforderung der ich mich gerne stelle. Gerade die Vielfältigkeit Udo´s Musik, der große Fundus aus dem ich schöpfen kann, ermöglichen mir sehr abwechslungsreiche Konzerte zu gestalten, in denen selbstverständlich niemals die großen Udo Jürgens Hits fehlen dürfen.“
Wir freuen uns mit Ihnen auf einen virtuosen, stimmgewaltigen Musiker, der voller Leidenschaft auf der Bühne agiert.

Charmant und stilvoll entführt Tom Alaska sein Publikum in die Welt des großartigen Chansonniers Udo Jürgens!

PASS-BLUES –OP

Schon wieder eine Blues-Band ? Jein ! Sicher spielt der Blues im Leben der zwei Musiker und einer Musikerin eine große Rolle. Aber viele andere Richtungen kamen hinzu, formten nach und nach einen eigenen Stil, nicht völlig neu, aber so noch nicht gehört. Der Schwerpunkt liegt inzwischen beim Rock mit seinen zahlreichen Varianten.
Das Bluesschema bildet die Grundlage, wird hier und da modifiziert, erweitert, umgekehrt, bis es zu den Texten in meist rheinischer Sprache passt.
Die Texte spiegeln das Leben, so wie es jeder kennt – selbstverständlich aber nicht aus dem eigenen Zuhause.
Ähnlichkeiten mit konkreten Personen sind gewollt!

Bis vor wenigen Monaten spielte die Band noch in großer Besetzung. Heute präsentiert sie sich mit neuem Konzept:

Trudi Mehren an den Saxophonen und am Keyboard
Curt Reichert Gitarre
Piet Becker Gesang und Bass

ABGESAGT – Bernd Schumacher

In diesem Jahr präsentiert Bernd Schumacher am Vorabend des Monats Mai eine charmante und humorvolle Vorschau auf den „Wonnemonat“.
Mit vergnüglichen Mundartliedern und Anekdötchen beschreibt der Liedermacher und Autor Bräuche, Eigenheiten und die hormonellen Turbulenzen, die das Kribbeln im Bauch hervorrufen!

ABGESAGT!!!-Drowsy Maggie – Irish Music

“Das Quartett aus Ratingen ist im Westen Deutschlands kein unbekanntes mehr. Die vier jungen Männer gehen ziemlich kreativ zur Sache. Eine gehörige Portion traditioneller Musik aus Irland und Schottland ist in dem heißen Gemisch. Und dann gibt es noch Einflüsse aus der Richtung von Bellowhead, ein bisschen Folk-Rock und noch so vieles mehr. […] Von dieser Band sollte man sich seinen Horizont erweitern lassen!”
Rezensiert von Sabrina Palm, Irland journal Ausgabe 2 + 3.2017 (Jahrbuch Irland 2017/18, Teil 1)
Drowsy Maggie macht irische Musik zum Tanzen: Wir bringen druckvolle und moderne Arrangements traditioneller Tunes und Songs auf die Bühne. Akkordeon, Fiddle, Gitarre und Schlagzeug erzeugen eine große Soundfront, die auch gerne einmal auf House-Beats oder Metal-Riffs zurückgreift – kurz: Nú Trad!
Alex und Zimmi sind ständig auf der Suche nach spannenden Tunes und Songs, die nur selten auf den Irish-Trad-Sessions in den Pubs erklingen. Aber der ureigene Klang der traditionellen irischen Spielweise bleibt immer Ausgangspunkt des Bandsounds. Thomas hat einen energiegeladenen Begleitstil entwickelt und seine elektronischen Klangeffekte eröffnen überraschende musikalische Assoziationen. Christoph trifft mit seinem einfühlsamen Schlagzeugspiel den traditionellen Charakter der Musik und versteht es, daraus im rechten Moment kraftvolle Grooves zu entwickeln.

Alex Otto (Akkordeon)
Sebastian Zimmermann (Fiddle)
Thomas Gurke (Gitarre)
Christoph Zimmermann (Schlagzeug)

Bernd Schumacher

TERMIN WURDE VOM 02.11.18 AUF DEN 09.11.18 VERSCHOBEN!!!

The Concourse

Mit viel Spielfreude und Leidenschaft machen „The Concourse“ nunmehr seit 10 Jahren Musik in der klassischen „Singer/Songwriter Tradition“. Beide Musiker sind Multiinstrumentalisten und integrieren neben analogen Instrumenten wie Gitarre, Mandoline, Piano, Akkordeon und Gesang auch digitale Loops und Effekte in die Songs der „Concourse“.
Stefan Diels und Alexander Müller schreiben ihre Lieder selbst, finden es aber auch spannend, „stilfremde“ Songs als Cover auf ganz individuelle Art zu interpretieren, um diesen den ganz speziellen „Concourse-Sound“ einzuhauchen.
Mit diesem Sound begeistert das Duo regelmäßig und somit erwartet den Zuhörer eine ausdrucksstarke und fesselnde Melange aus Folk, Pop und Blues, die durch engagiertes Instrumentalspiel und mehrstimmigen Gesang getragen wird.
2014 erschien das erste vielbeachtete Album der Band. Jetzt möchten “The Concourse“ ihr aktuelles zweites Werk vorstellen.
“The Concourse“: Voc, Git, Piano & other Noisemakers – passionate & mostly unplugged!

© 2021 “The Concourse”

Los Manolos Bonn – Spanische Musik und Lebensfreude pur

Internationaler kann eine Band kaum sein: Die Musiker von „Los Manolos“ leben in Deutschland, stammen aus Spanien, Italien, Deutschland, Sri Lanka und Barbados. Sie haben sich der typisch spanischen und lateinamerikanischen Musik verschrieben.
Mit einer Mischung aus Rock, Pop, Flamenco und Rumba, mit Welthits von Gipsy Kings, Melendi, Los Chunguitos, Los Chichos sowie aktuellen Titeln bringen sie spanische Leidenschaft und Lebensfreude auf jede Bühne! Sie begeistern ihr Publikum, ganz gleich ob in einer Halle, auf einem Marktplatz oder in kleinem Rahmen.
Ihr fulminanter Auftritt im Finale des „RTL-Supertalent“ im Dezember 2017 war der bisherige Höhepunkt ihrer Karriere.

Die Bandmitglieder:
Manuel Albaida: Gesang / Cajon
Manuel Cabello : Gesang / Gitarre
Bruno Dieni: Gesang / Gitarre
Gianni Figundio: Gesang / Bass
Tony Clement: Gesang / Percussion
Harindra Bambarandage: Sologitarre

Abgesagt! John Campbelljohn Solotour

John Campbelljohn, die kanadische Bluesrocklegende, wagt den Schritt, als ein Mann Orchester über den großen Teich zu fliegen und das Publikum zu begeistern.
Auch oder gerade in der sparsamen Version kommt seine Musik besonders intensiv zur Geltung. Seine gefühlvollen Gesangslinien auf rauen, akustischen Gitarrenläufen zaubern jedem Hörer ein Lächeln ins Gesicht uns setzen seine Seele in Brand. Ein Mann allein mit einer Gitarre kann enorm intensive Musik machen. Auch wenn bereits 2019 das Woodstock Jubiläum ist, im Geiste der großen Bluesmänner und Singer / Songwriter wie Richie Havens, Country Joe McDonald, Bert Sommer, Muddy Waters, Robert Johnson oder Howlin Wolf zelebriert John Campbelljohn im Mai 2020 eine Era der Musik, die in ihrer Magie Ihresgleichen sucht.

Termin wurde abgesagt! Philipp Oebel

Kölsche Klassiker zum Mitsingen und Krätzjer zum Zuhören von
Ostermann, Bläck Fööss, Berbuer, Jupp Schmitz, u.v.a.

Philipp Oebel ist Krätzjessänger alter Schule, für den das kölsche Liedgut den größten Schatz der Stadt darstellt „die Kronjuwelen von Köln.“ Mit Witz, Charme und großem Einfühlungsvermögen begeistert der Kölsche Jung sein Publikum und macht seine Zuhörer schnell zu Komplizen. Wohlfühlgarantie inclusive.

Seine Zwischenmoderationen kommen stets us der Lamäng und sind
(Zitat Kölner-STADTANZEIGER): „immer herrlich unkonventionell“